Leckerster hausgemachter Spinat-Artischocken-Dip in 35 Minuten

Oh, ich schwöre dir – dieser hausgemachte Spinat-Artischocken-Dip ist DER Hit auf jeder Party! Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich ihn ausprobiert habe. Es war vor Jahren bei einer Freundin, und ich konnte einfach nicht aufhören, davon zu naschen. Seitdem ist er mein absolutes Go-To-Rezept, wenn ich Gäste überraschen will oder einfach Lust auf was Cremiges habe.

Was ihn so besonders macht? Die Kombination aus frischem Spinat und zarten Artischockenherzen, verpackt in eine ultra-cremige Käsesoße. Keine dieser laschen Fertigmischungen aus dem Supermarkt! Hier kommt echtes Aroma und Biss rein. Und das Beste: In nur 35 Minuten steht er auf dem Tisch. Kein Wunder, dass meine Freunde immer fragen: „Kannst du bitte deinen legendären Dip mitbringen?“

Ich habe das Rezept über die Jahre verfeinert – weniger Fett als die Versionen aus Restaurants, aber genauso lecker. Vertrau mir, wenn ich sage: Einmal probiert, wirst du nie wieder zurück zu gekauften Dips wollen. Und wenn du Kinder hast? Die werden Spinat auf einmal lieben, versprochen!

Die Zutaten für meinen ultimativen Spinat-Artischocken-Dip

Okay, lass uns über die Stars der Show reden! Was diesen Dip so unwiderstehlich macht, sind genau diese Zutaten – und ich bin ganz besonders pingelig bei der Auswahl. Ich hab’s schon mit allen möglichen Varianten probiert, aber das hier ist die Kombination, die einfach perfekt funktioniert.

  • 250 g frischer Spinat – ja, frisch! TK-Spinat geht zwar auch, aber der frische gibt einfach mehr Biss und Farbe. Ich wasche ihn immer gründlich und schüttle ihn trocken, damit der Dip nicht zu wässrig wird.
  • 200 g Artischockenherzen – aus dem Glas, abgetropft. Die aus der Dose sind oft zu salzig. Ich schneide sie grob, damit man richtig was zu beißen hat!
  • 200 g Frischkäse – meine geheime Waffe für die cremige Basis. Am besten die normale Variante nehmen, nicht die light-Version – die wird oft zu flüssig.
  • 100 g geriebener Mozzarella – für diese herrlich zähen Käsefäden. Vorgegeriebener geht auch, aber frisch gerieben schmeckt einfach besser!
  • 50 g Parmesan – der gibt den intensiven Umami-Kick. Am besten frisch reiben, das macht einen Riesenunterschied.
  • 2 Knoblauchzehen – frisch gepresst, versteht sich! Getrockneter Knoblauch ist hier ein No-Go.
  • 1 EL Olivenöl – fürs Anbraten. Ich nehme immer natives Olivenöl extra, das gibt noch mehr Geschmack.
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer – nach Geschmack, aber vorsichtig mit dem Salz, die Käse bringen schon viel mit!

Was du sonst noch brauchst

  • Eine gute Pfanne (am besten beschichtet, damit nichts anbrennt)
  • Ein scharfes Messer zum Schneiden
  • Eine große Schüssel zum Vermengen
  • Eine ofenfeste Auflaufform – ich nehme gern eine kleine Gusseisenpfanne, die sieht auch super aus!
  • Ein Löffel oder Spatel zum Umrühren

Siehst du, nichts Kompliziertes! Das sind alles Zutaten, die man leicht besorgen kann – und die zusammen einfach Magie ergeben. Mein Tipp: Kaufe die Artischocken und den Käse immer in guter Qualität, das schmeckt man wirklich raus!

So gelingt dir der perfekte Spinat-Artischocken-Dip

Jetzt wird’s spannend! Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie dieser traumhaft cremige Dip entsteht. Hab keine Angst – es ist wirklich einfach, aber ich verrate dir meine kleinen Tricks, die den Unterschied machen.

  1. Den Spinat vorbereiten: Heiz deine Pfanne bei mittlerer Hitze vor und gib das Olivenöl hinein. Den gewaschenen Spinat (nicht zu nass!) brätst du jetzt etwa 2 Minuten an, bis er zusammengefallen ist. Nicht zu lange – er soll noch schön grün sein! Ich rühre dabei ständig um.
  2. Artischocken schneiden: Während der Spinat brät, schneidest du die abgetropften Artischockenherzen in mundgerechte Stücke. Nicht zu klein – etwa 1 cm groß ist perfekt. So hast du später schöne Biss-Stücke im Dip.
  3. Alles vermengen: Spinat und Artischocken kommen in eine große Schüssel. Jetzt kommt der Knoblauch – frisch gepresst, versteht sich! Dann Frischkäse, Mozzarella und Parmesan dazu. Mit einem großen Löffel alles gut vermischen. Hier kannst du ruhig kräftig rühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
  4. Abschmecken: Jetzt probieren! Vorsichtig mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Denk dran – der Parmesan ist schon ziemlich salzig. Ich nehme meist nur eine Prise Salz und etwas mehr Pfeffer.
  5. Ab in den Ofen: Die Masse kommt in deine ofenfeste Form und dann für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen (180°C Ober-/Unterhitze). Du willst, dass der Dip schön blubbert und oben eine goldene Kruste bekommt. Aber Achtung – nicht zu lange drin lassen, sonst wird er zu trocken!

Meine Geheimtipps für den ultimativen Dip

  • Spinat auspressen: Nach dem Anbraten den Spinat in ein Sieb geben und leicht ausdrücken. Zu viel Flüssigkeit macht den Dip wässrig.
  • Knoblauch hacken statt pressen: Manchmal presse ich nur eine Knoblauchzehe und hacke die andere fein. Die kleinen Stückchen geben extra Geschmack!
  • Ofen-Timing: Wenn du den Dip für Gäste vorbereitest, back ihn erst kurz vorm Servieren. So ist er schön warm und cremig.
  • Cheat-Version: Keine Zeit? Spinat und Artischocken einfach direkt ungekocht mit den anderen Zutaten mischen und backen – schmeckt auch gut!
  • Doppelte Menge: Dieses Rezept lässt sich super verdoppeln. Perfekt für große Parties – bei mir ist der Dip immer als erstes weg!

Siehst du? Ganz ohne Hexerei! Der schwierigste Teil ist eigentlich, nicht schon vorher von der rohen Mischung zu naschen… Aber glaub mir, das Warten lohnt sich, wenn dieser herrliche Käse-Duft aus dem Ofen strömt!

Meine liebsten Varianten für jeden Geschmack

Das Schöne an diesem Dip? Er ist super flexibel! Ich experimentiere ständig mit neuen Ideen – hier sind meine absoluten Favoriten, die sich über die Jahre bewährt haben. Manche sind nur kleine Tweaks, andere komplett neue Geschmackswelten!

Die cremige Version mit Sahne

An besonders dekadenten Tagen ersetze ich den Frischkäse durch 200 ml Sahne. Das gibt eine noch schmelzendere Konsistenz, die einfach vom Löffel fließt! Wichtig: Dann etwas mehr Käse nehmen (am besten 150 g Mozzarella), damit der Dip noch bindet. Diese Variante wird bei mir immer zum Superbowl serviert – die Jungs sind völlig begeistert!

Pikant mit Pepperoni oder Bacon

Für die Fleischfans unter euch: Einfach 50 g kleingeschnittene Pepperoni oder knusprigen Bacon unterheben. Mein Mann schwört auf diese Variante! Der Bacon sollte vorher gut ausgebraten sein, damit er nicht fettig macht. Und die Pepperoni? Am besten die milden, nicht die scharfen – sonst überdeckt es die anderen Aromen.

Mediterran mit getrockneten Tomaten

Letzten Sommer hab ich auf einem Grillfest zufällig ein Glas getrocknete Tomaten reingemischt – oh mein Gott, was für ein Geschmack! Etwa 5-6 Stück in Öl eingelegt, fein gehackt, machen den Dip richtig sonnig. Dazu passt frischer Basilikum statt Spinat super. Mein Tipp: Etwas vom Einlegeöl mitverwenden für extra Aroma!

Vegan? Kein Problem!

Meine vegane Freundin hat mich überredet, es mal ohne Tierprodukte zu versuchen – und siehe da, es klappt! Statt Frischkäse nehme ich pflanzliche Alternative, für den Käse geschmacksneutralen Hefeflocken-Mix. Wichtig: Etwas Stärke oder Mehl dazugeben, damit es bindet. Und Kokosöl statt Butter nimmt man besser nicht – das schmeckt man später raus!

Die schnelle Tiefkühl-Variante

Keine frischen Zutaten da? TK-Spinat (aufgetaut und ausgedrückt) und Artischocken aus der Dose funktionieren auch. Nicht ganz so gut wie frisch, aber in Notfällen rettet mich das regelmäßig! Ein Spritzer Zitronensaft gleicht den Dosengeschmack aus. Wichtig: Die Dosen-Artischocken vorher gut abspülen – die sind oft übersalzen.

Das sind nur ein paar Ideen – lass dich inspirieren! Bei mir kommt oft einfach rein, was grad im Kühlschrank ist. Ein bisschen Feta? Rein damit! Reste von gerösteten Pinienkernen? Perfekt! Der Dip verzeiht so viel und wird immer lecker. Hauptsache, du hast Spaß beim Experimentieren – genau wie ich!

So servierst du den Dip wie ein Profi

Ach, der Spaß fängt erst richtig an, wenn es ans Servieren geht! Ich kann dir sagen – nach Jahren voller Dinnerpartys und spontanen Treffen habe ich ein paar richtig gute Tricks auf Lager, wie du deinen Spinat-Artischocken-Dip in Szene setzt. Denn was nützt der leckerste Dip, wenn er langweilig auf den Tisch kommt?

Die Klassiker: Baguette & Gemüsesticks

Frisch getoastetes Baguette ist und bleibt meine Nummer 1 zum Dippen! Ich schneide es schräg in dicke Scheiben, beträufle es mit Olivenöl und röste es kurz im Ofen – so wird es schön knusprig, ohne hart zu sein. Für die gesunde Variante nehme ich bunte Gemüsesticks: Paprika, Gurken, Karotten und Sellerie schneide ich in fingerdicke Stifte. Mein Geheimtipp? Die Karotten kurz blanchieren – dann sind sie knackig, aber nicht zu hart!

Die Überraschung: Ungewöhnliche Dipper

Letztes Mal bei meiner Tapas-Party hab ich es mal mit Ofen-knusprigen Kartoffelscheiben probiert – Wahnsinn, wie gut das passt! Einfach festkochende Kartoffeln in 5-mm-Scheiben schneiden, mit Öl bestreichen und bei 200°C backen, bis sie goldbraun sind. Auch super: Mini-Pretzels oder selbstgemachte Kräuter-er. Die salzige Note kombiniert perfekt mit dem cremigen Dip!

Das Highlight: Die Präsentation

Ich backe den Dip oft direkt in einer kleinen Gusseisenpfanne – sieht nicht nur urig aus, sondern hält ihn auch warm. Drumherum arrangiere ich die Dipper auf einem großen Holzbrett. Für Farbtupfer streue ich frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch oben drauf. Und hier mein absoluter Pro-Tipp: Stelle kleine Schälchen mit Extras bereit – geröstete Pinienkerne, Chiliflocken oder extra Parmesan. So kann jeder seinen Dip individuell toppen!

Der Party-Kniff: Mini-Portiones

Bei Stehempfängen backe ich den Dip in kleinen Einweglöschchen oder Tassen – jeder Gast bekommt sein eigenes Portiönchen! Das ist nicht nur hygienischer, sondern sieht auch super niedlich aus. Ich dekoriere jedes Schälchen mit einem Mini-Brotspieß oder Gemüsestick. So läuft keiner mit vollem Mund durch die Gegend – und es gibt kein Gedränge um die große Schüssel!

Das Geheimnis: Die richtige Temperatur

Egal wie du servierst – der Dip muss warm sein! Ich stelle die Schüssel oft auf ein Teelichtwärmerchen oder in ein heißes Wasserbad. Nichts ist schlimmer als ein erkalteter, festgewordener Käsedip. Wenn er doch mal kalt wird: Einfach für 1 Minute in die Mikrowelle – aber nicht zu lange, sonst trennt sich die Masse!

Siehst du, mit ein paar kleinen Tricks wird dein Dip zum absoluten Hingucker! Egal ob rustikal auf dem Holzbrett oder elegant in Mini-Portionen – hauptsache, du hast Spaß daran. Bei mir wird jedenfalls immer gelacht, wenn der Dip auf den Tisch kommt… vielleicht weil alle wissen, dass gleich die Finger schmatzend in die Schüssel tauchen!

So bewahrst du deinen Dip auf und wärmst ihn perfekt wieder auf

Okay, lass uns realistisch sein – es kommt selten vor, dass von diesem Dip etwas übrig bleibt! Aber für den Fall, dass du (wie ich manchmal) eine doppelte Portion gemacht hast oder einfach nicht alles auf einmal schaffst, habe ich die besten Tricks, wie du ihn frisch hältst.

Im Kühlschrank aufbewahren

Den abgekühlten Dip einfach in eine luftdichte Dose geben oder mit Frischhaltefolie abdecken. So hält er sich problemlos 3-4 Tage. Mein Geheimnis? Ich streue vor dem Verstauen etwas extra Parmesan oben drauf – das schützt die Oberfläche und gibt später noch mehr Geschmack!

Ein Tipp für die Mikrowelle

Wenn’s schnell gehen muss: Dip in eine mikrowellengeeignete Schüssel geben und mit einem nassen Papiertuch abdecken. Dann in 30-Sekunden-Schritten bei mittlerer Leistung erwärmen. Dazwischen immer gut umrühren! So verhinderst du, dass der Käse klumpig wird. Vertrau mir – ich hab schon zu viele Dips in der Mikrowelle ruiniert, bevor ich diesen Trick raushatte!

Der Ofen-Trick für beste Konsistenz

Für die perfekte Textur: Den Dip in eine ofenfeste Form geben und bei 160°C im vorgeheizten Ofen erwärmen. Nach 10 Minuten einmal umrühren und nochmal 5-10 Minuten drin lassen. So wird er gleichmäßig warm, ohne auszutrocknen. Mein Lieblingsmove: Dabei ein klein wenig Sahne oder Milch unterheben – das gleicht die verlorene Feuchtigkeit aus.

Kann man den Dip einfrieren?

Ja, aber… Ich mach’s nur im Notfall! Einfach in gefriergeeigneten Behältern maximal 2 Monate einfrieren. Auftauen über Nacht im Kühlschrank, dann im Ofen erwärmen. Die Konsistenz wird etwas cremiger, aber geschmacklich ist er immer noch super! Kleiner Tipp: Vor dem Einfrieren nicht backen – roh einfrieren, dann später frisch backen.

Egal wie du ihn wieder aufwärmst – rühre immer gut durch und probiere vor dem Servieren. Manchmal braucht er noch eine Prise Salz oder Pfeffer. Und vergiss nicht: Auch aufgewärmt schmeckt dieser Dip immer noch viel besser als jedes Fertigprodukt!

Was steckt eigentlich in deinem Spinat-Artischocken-Dip?

Ich weiß, bei so einem leckeren Dip will man gar nicht ans Kalorienzählen denken – aber als jemand, der das Rezept schon x-mal gemacht hat, kann ich dir wenigstens sagen, was so ungefähr drinsteckt. Natürlich variieren die Werte je nachdem, ob du mehr Käse nimmst oder den Spinat besonders gut ausgedrückt hast.

Pro Portion (etwa 1/4 des Rezepts) kommst du auf:

  • 220 kcal – ja, das ist echt okay für so einen cremigen Genuss!
  • 15 g Fett (8 g gesättigte Fettsäuren) – kommt hauptsächlich von den Käsesorten
  • 10 g Kohlenhydrate – perfekt für Low-Carb-Fans
  • 3 g Ballaststoffe – Dank Spinat und Artischocken
  • 12 g Protein – nicht schlecht für einen Dip, oder?
  • 350 mg Natrium – deshalb vorsichtig mit dem Nachsalzen

Vergiss nicht: Das sind nur Richtwerte! Wenn du Mozzarella light nimmst oder den Parmesan reduzierst, sparst du natürlich Fett und Kalorien. Mein Tipp? Genieß den Dip bewusst in Maßen – aber gönn dir ruhig eine ordentliche Portion, denn immerhin steckt echtes Gemüse drin!

Und hey – verglichen mit den fettigen Restaurant-Versionen ist unser hausgemachter Dip doch richtig „figurfreundlich“. Ich mach mir da keinen Kopf mehr, seit ich weiß, dass ich mit frischen Zutaten koche und nicht mit irgendwelchen Fabrik-Saucen.

Häufige Fragen

Kann ich den Dip einfrieren?
Ja klar! Ich friere ihn regelmäßig ein, wenn ich mal zu viel gemacht habe. Am besten roh (ungebacken) in einem luftdichten Behälter einfrieren. Dann einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen und wie gewohnt backen. Die Konsistenz wird danach etwas cremiger – aber geschmacklich top! Hält bis zu 2 Monate.

Wird der Dip grau, wenn ich ihn aufbewahre?
Oh ja, das kenne ich! Der Spinat verliert leider etwas Farbe. Mein Trick: Ein Spritzer Zitronensaft in die Masse rühren, bevor sie in den Kühlschrank kommt. Und wenn’s wirklich dramatisch aussieht, einfach vor dem Servieren etwas frischen Spinat oben drauf streuen – sieht sofort besser aus!

Kann ich auch TK-Spinat nehmen?
Absolut! Ich nehme oft eine 250g-Packung TK-Spinat (aufgetaut und gut ausgedrückt). Der Vorteil: Er ist schon blanchiert, also musst du ihn nicht mehr anbraten. Einfach direkt mit den anderen Zutaten mischen. Spart Zeit und schmeckt trotzdem super!

Der Dip ist zu flüssig – was tun?
Passiert mir auch manchmal! Entweder den Spinat nicht gut genug ausgedrückt oder zu viel Flüssigkeit von den Artischocken. Kein Problem: Einfach 1-2 EL Semmelbrösel oder Paniermehl unterrühren – die saugen die Flüssigkeit auf. Oder noch etwas mehr Käse dazu – der bindet wunderbar!

Wie lange hält sich der Dip im Kühlschrank?
In einer verschlossenen Dose bleibt er 3-4 Tage frisch. Ich packe ihn immer in die kälteste Zone vom Kühlschrank (meist das Fach über dem Gemüse). Vor dem Aufwärmen gut umrühren – manchmal setzt sich etwas Flüssigkeit ab. Und schau vor dem Essen kurz rein – wenn’s komisch riecht, lieber weg damit!

Warum du diesen Dip lieben wirst

Okay, ich muss dich warnen – dieser Dip wird dein Leben verändern! Okay, vielleicht nicht ganz so dramatisch, aber er wird definitiv deine Parties, Filmabende und Snackzeiten revolutionieren. Hier sind die Gründe, warum ich ihn so sehr liebe (und du es auch tun wirst!):

  • Party-Must-Have: Bei mir ist er der absolute Star jeder Feier – weg mit den langweiligen Chips und Fertigdips! Dieser Dip bringt die Leute um den Tisch zusammen. Ich schwöre, bei meiner letzten Geburtstagsfeier haben sich die Gäste fast um die letzte Portion gestritten!
  • Superschnell gemacht: Von der Vorbereitung bis zum Servieren brauchst du nur 35 Minuten – schneller, als eine Pizza zu bestellen! Wenn ich unerwarteten Besuch bekomme, rettet mich dieses Rezept regelmäßig.
  • Vegetarische Köstlichkeit: Endlich mal ein vegetarischer Snack, der richtig was hermacht! Selbst meine fleischliebenden Freunde können nicht widerstehen. Die Kombi aus Käse und Gemüse ist einfach unschlagbar.
  • Resteverwerter: Spinatreste, halbe Packung Frischkäse, etwas übriger Parmesan? Alles rein damit! Der Dip ist super flexibel und rettet mich regelmäßig vor Lebensmittelverschwendung.
  • Kindertauglich: Meine Nichten und Neffen, die normalerweise kein Grünzeug anrühren, verschlingen diesen Dip mit Begeisterung. Spinat essen ohne zu meckern – welches Wunder!
  • Crowd-Pleaser: Ob bei der Büro-Weihnachtsfeier, beim Grillen oder beim Mädelsabend – dieser Dip kommt immer gut an. Kein Wunder, dass meine Freunde mittlerweile sagen: „Bring bitte deinen Dip mit!“
  • Geldsparer: Verglichen mit den teuren Fertigversionen aus dem Supermarkt oder Restaurant spart man mit dem Selbermachen richtig Asche. Und es schmeckt noch dazu tausendmal besser!

Also, worauf wartest du noch? Dieses Rezept wird dein neues geheimes Wunderwaffe in der Küche. Vertrau mir – einmal probiert, wirst du nie wieder ohne leben wollen. Und wenn du ihn dann deinen Freunden servierst, wirst du dich wie ein echter Küchenchef fühlen – versprochen!

Feedback und Bewertungen

Also, ich bin ja total neugierig – hast du meinen Spinat-Artischocken-Dip schon ausprobiert? Ich würde echt gern wissen, wie er dir geschmeckt hat! Bei mir gibt’s immer ein großes Hallo, wenn der Dip auf den Tisch kommt, und ich liebe es, zu hören, wie er bei anderen ankommt.

Hat alles geklappt wie beschrieben? Oder hast du vielleicht deine eigene coole Variante ausprobiert? Erzähl mir alles! Vielleicht hast du einen neuen Lieblings-Käse entdeckt, der perfekt passt? Oder eine überraschende Zutat, die ich unbedingt testen muss? Ich sammle nämlich immer neue Ideen, wie ich das Rezept noch besser machen kann.

Und falls was nicht ganz so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast – kein Problem! Schreib mir trotzdem. Vielleicht kann ich dir mit einem kleinen Tipp helfen. Mir ist auch schon so einiges missglückt in der Küche (wer hätte gedacht, dass man Spinat wirklich gut ausdrücken muss?). Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung!

Also, trau dich – lass mich wissen, wie dein Dip geworden ist. Ich freu mich über jedes Feedback, ob kurz oder lang, ob begeistert oder mit konstruktiver Kritik. Denn eins ist sicher: Nur durchs Ausprobieren und Teilen werden unsere Rezepte immer besser. Und wer weiß – vielleicht landet deine Idee ja in meiner nächsten Dip-Version!

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homemade spinach and artichoke dip

Leckerster hausgemachter Spinat-Artischocken-Dip in 35 Minuten

Ein cremiger und würziger Dip mit Spinat und Artischocken, perfekt für Partys oder Snacks.

  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x

Ingredients

Scale
  • 250 g frischer Spinat
  • 200 g Artischockenherzen (aus dem Glas)
  • 200 g Frischkäse
  • 100 g geriebener Mozzarella
  • 50 g Parmesan
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Den Spinat waschen und in einer Pfanne mit Olivenöl kurz anbraten.
  2. Die Artischockenherzen klein schneiden und gemeinsam mit dem Spinat in eine Schüssel geben.
  3. Frischkäse, Mozzarella, geriebenen Parmesan und gehackten Knoblauch hinzufügen.
  4. Alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Mischung in eine Auflaufform geben und bei 180°C für 20 Minuten backen, bis sie goldbraun ist.

Notes

  • Kann mit Tortilla-Chips oder Brot serviert werden.
  • Lässt sich gut vorbereiten und vor dem Backen im Kühlschrank aufbewahren.
  • Author: Evelyn E. Stotts
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Category: Vorspeise
  • Method: Backen
  • Cuisine: Amerikanisch
  • Diet: Vegetarian

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 220 kcal
  • Sugar: 2 g
  • Sodium: 350 mg
  • Fat: 15 g
  • Saturated Fat: 8 g
  • Unsaturated Fat: 5 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 10 g
  • Fiber: 3 g
  • Protein: 12 g
  • Cholesterol: 40 mg

Keywords: Spinach Artichoke Dip, vegetarisch, Party-Snack

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